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Die Chronik von Hölkewiese

erschien zum Treffen des Heimatkreise Rummelsburg im Juni 2005 in Buchform. Auf 224 Seiten wird die Geschichtes des Dorfes von der Gründung bis zur Vertreibung der deutschen Einwohner beschrieben, siehe Inhaltsverzeichnis. Nach einem guten Monat hatten die ersten 50 Exemplare ihre Abnehmer gefunden. Die zweite unveränderte Auflage erschien im September 2005 und ist vergriffen. Seit Ende Mai 2007 gibt es die dritte, leicht überarbeitete und erweiterte Auflage.

Das Buch ist gegenwärtig vergriffen; sollten sich genügend Interessenten melden, wird es neu aufgelegt. Ansonsten kann es unter der auf der Hauptseite angegebenen Emailadresse bestellt werden. Bitte beachten Sie, daß die Adresse zur Vermeidung vom Spam als Graphik dargestellt ist, und daher nicht kopiert werden kann, sondern abgeschrieben werden muß. Sie erhalten die Chronik zum Selbstkostenpreis von 17,- Euro zuzüglich Versandspesen.

Was schreiben die Leser der Chronik von Hölkewiese?Chronik als Buch

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Geschichte
   

Vorgeschichte

   

Mittelalter

 

17. Jahrhundert

   

Die Gründung

   

Im dreißigjährigen Krieg

 

18. Jahrhundert

   

Köslin in Hölkewiese

   

Die Lettows

   

Die Mönchows

   

Die Kleiste

   

Weitere Nachrichten

 

19. Jahrhundert

   

Stein-Hardenbergsche Reformen

   

Die Separation

   

Gutsbesitzer von Pressentin

   

Gutsbesitzer Bedau

   

Geistlicher Rezeß 1875

   

Die soziale Struktur zwischen 1875 und 1880

   

Das Ende des Gutes

 

20. Jahrhundert

   

Bis zum ersten Weltkrieg

   

Zwischen den Kriegen

   

Wahlen in der Weimarer Republik

Das Dorf
 

Die Feldmark

   

Die Grenze zu Groß Karzenburg

   

Die Grenze gegen Kamnitz sowie Groß und Klein Volz

   

Die Grenze gegen Westpreußen

 

Die Bewohner und ihre Höfe

   

Die Herkunft der Familien

   

Hölkewieser Familien 1939 bis 1946

   

Gräberliste

 

Dorfleben

   

Ansichtskarten

   

Schützenverein

   

Im Krug

   

Kriminelles, Klatsch und Tratsch

   

Adolf Orthmann – ein Hölkewieser Original

 

Kirche und Pastoren

   

Die erste Hölkewieser Kirche

   

Kirchenneubau 1875-1877

   

Kirchenumbau 1923

   

Liste der Pastoren

   

Konfirmation

   

Die Berufung eines Predigers im Jahre 1710

   

Eine hinterpommersche Fälschung

 

Schule und Lehrer

   

Das Schulhaus

   

Liste der Lehrer

   

Schulphoto

Krieg und Vertreibung
 

Die ersten fünf Jahre des zweiten Weltkrieges

 

Die Front rückt näher

 

Der Durchbruch bei Baldenburg

 

Russische Panzer in Hölkewiese

 

Russische Infanterie in Hölkewiese

 

Deutscher Angriff auf Hölkewiese

 

Die Kämpfe am Groß Volzer Wald

 

Die Flucht zur Ostsee

 

Morde, Vergewaltigungen, Verschleppungen

 

Unter den Russen

 

Unter den Polen

 

Die Vertreibung

 

Die Kinder der Familie Willer

 

Kriegs- und Vertreibungsopfer aus Hölkewiese

 

Die Bergung der Gefallenen im Oktober 2003

Erinnerungen der Einwohner
 

Eckhard Bartz: Die Geschichte mit der Schere

 

Heinz Biging: Unsere Vertreibung im Winter 1947

 

Ernst Gleß: Ein Jahr schlimmster Erinnerungen

 

Bodo Koglin: Erinnerungen an Hölkewiese

 

Fritz Krey: Der Lilienhof

 

Norbert Rojahn: Die Russen kommen

 

Friedchen Stiewe geb. Beß: Wie der Krieg unser Leben zerstört hat

Literarisches
 

Vom Ursprung des Namens

 

Hölkewiese in der Literatur

 

Sagen

Was die Leser der Chronik von Hölkewiese schreiben:

Margret Ott:
"… eine sorgfältig recherchierte und mit Quellen belegte Arbeit, die aber nie trocken wirkt, sondern ein lebendiges Bild des kleinen Dorfes erzeugt. … diese Chronik wird auf Interesse weit über den Kreis der eigentlich angesprochenen hinaus stoßen…"

Peter Witt:
"Sehr schönes Buch, habe das ganze Wochenende im Garten auf Terrasse sitzend darin gelesen".

Hans-Ulrich Kuchenbäcker im Rummelsburger Land:
"RL gratuliert Landsmann Koglin zu der gelungenen Arbeit".

Uwe Vogt:
"Dein Buch ist richtig gut gelungen! Habe es mir durchgelesen und bin begeistert".

Jens Seidel:
"Ich, Jahrgang 1965, kann hier sicherlich nicht aus eigener Erfahrung sprechen, habe aber viel durch Erzählungen meiner Grosseltern vom Leben in den ehemaligen dt. Ostgebieten gehört. Da ich mich neben meiner Familienforschung insbesondere für deutsche Geschichte interessiere, kommen mir Ortschroniken jedweder Art gerade recht, und Ihre finde ich besonders gelungen und äusserst interessant.

Roswitha Schramm:
"Vielen Dank für diese wunderbare Arbeit, sie hält auch die Geschichte meiner Familie lebendig".

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